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Freundeskreis Südafrika Freundeskreis Südafrika

Jeep-Safari
(Freiwillige Zusatzreise)

… auf den Spuren wilder Tiere … Gleich zu Beginn deines Südafrika-Schüleraustausches, noch bevor du deine Gastfamilie persönlich kennenlernst, hast du die Chance mit den anderen Teilnehmern deiner FSA Gruppe an einer fantastischen 3-tägigen Jeep-Safari teilzunehmen – ein einmaliges und unvergessliches südafrikanisches Naturerlebnis.

Nach 3 Stunden Fahrt vom Flughafen Johannesburg erreicht der Bus euer Safari Naturschutzgebiet. Es liegt in einem UNESCO-Reservat. In diesem 22.000 ha großen, malariafreien Reservat seid ihr in einer sehr einladenden, mit allem Komfort ausgestatteten, Camp Lodge untergebracht. Unter Führung professioneller Ranger und Fährtensucher unternimmst du mit den anderen Safari-Teilnehmern am frühen Morgen und am späten Nachmittag „Game Drives“, die traditionellen Jeepausflüge. Du kannst die „Big Five“ Löwen, Leoparden, Büffel, Elefanten und Nashörner aus nächster Nähe beobachten und Antilopen, Giraffen, Zebras und viele andere Tiere des African Wildlife entdecken.

Abends sitzt du mit den anderen um die „Boma“, das Campfeuer und genießt nach dem Dinner unter dem afrikanischen Sternenhimmel und dem Kreuz des Südens die „Stimmen“ des afrikanischen Busches. So gemeinsam deinen Austausch zu beginnen, verbindet und lässt die ersten Freundschaften entstehen.



»Diese Abendstimmung werde ich mein Leben lang nicht vergessen !«
Annabelle


Besondere Impfungen sind nicht erforderlich. Empfohlen wird jedoch, den Schutz von Tetanus- und Hepatitisimpfungen zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren.

Zwei glückliche Mädchen an einer Klippe bei Sonnenuntergang

Trau dich und werde selbstständig - Schüleraustausch leicht gemacht

Als Austauschschülerin / Austauschschüler in Südafrika …

  • erfährst du die herzliche Gastfreundschaft der Südafrikaner
  • lernst du die faszinierende Vielfalt der südafrikanischen Regenbogennation kennen
  • besuchst du mit deiner Gastschwester/ deinem Gastbruder eine High School mit britischem Schulsystem
  • wirst du deine Englischkenntnisse deutlich verbessern
  • genießt du die unbeschreibliche Weite und Ursprünglichkeit und Schönheit des südafrikanischen Landes
  • siehst du das African Wildlife aus nächster Nähe
  • schließt du unzählige neue Freundschaften
  • erlebst du dein ganz persönliches Südafrika Abenteuer
Imke in einem Safari-Jeep mit einem Elefanten im Hintergrund

Jeep-Safari - Imkes wunderbarer Start in ihr 4-wöchiges südafrikanisches Abenteuer

Direkt zu Beginn unserer Zeit in Südafrika brach ich mit anderen FSA Teilnehmern unserer Austauschgruppe, die ich schon auf unserem gemeinsamen Flug kennengelernt hatte, zum Wildreservat auf. Die Landschaft beeindruckte uns sofort und wir wurden herzlich begrüßt. Wir verbrachten zwei Nächte in der Camp-Lodge, in der es uns sehr gefallen hat. In dieser Zeit machten wir zwei morgendliche und zwei abendliche Jeep-Touren, bei denen wir viele Tiere in der Wildnis sahen, die wir vorher nur aus dem Zoo kannten. mehr erfahren…

Besonders beeindruckte mich eine Elefantenherde, die während unserer ersten Jeep-Tour ganz nah kam. Einen weiteren Höhepunkt erlebten wir während einer Pause mit kalten Getränken, für die uns unser Guide auf einen Berg brachte. Wir sahen einen Sonnenuntergang über der wunderschönen südafrikanischen Landschaft. Auch die Abende in der Camp-Lodge, in dem ein Campfeuer gemacht wurde und wir einen guten Blick auf die Sterne hatten, werde ich niemals vergessen. Die Jeep-Safari war ein wunderbarer Start in unser südafrikanisches Abenteuer.

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Alexa sitzt mit ihrer afrikanischen Gastschwester auf einer Mauer

Alexas Besuch bei ihrer südafrikanischen Gastschwester

Nachdem meine Familie und ich eine südafrikanische Austauschschülerin bei uns zu Hause aufgenommen hatten, stand für mich fest, dass ich Andile auch in ihrer Heimat besuchen möchte. Die ersten 3 Tage nahm ich mit anderen deutschen Jugendlichen an einer Jeep-Safari teil. Eine super Unterkunft, wir sind morgens und abends mit einem offenen Geländewagen gefahren und haben nach Tieren Ausschau gehalten. mehr erfahren…

Es ist ein irres Gefühl, Wildtieren in ihrem eigentlichen Lebensraum zu begegnen. Nach zwei Tagen Wildnis habe ich Andile endlich wiedergesehen und ihre Familie kennengelernt, die in Standerton in der Provinz Mpumalanga lebt. Der Großteil der dort lebenden Bevölkerung ist Zulu, auch die Familie meiner Gastschwester. Für manche Fremde war es ein nicht ganz alltägliches Bild, dass ein Mädchen aus Deutschland mit einer Zulu-Familie unterwegs ist. An dieser Stelle hat man doch noch ganz leicht die langen Jahre der in Südafrika herrschenden Apartheid gespürt. Aber das hat mich nicht gestört. Es hat mich eher motiviert zu zeigen, dass es keine Unterschiede gibt und es völlig normal ist. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten, bei dem schnellen Englisch mit zu kommen. Das hat sich dann aber nach ein paar Tagen geändert und mein Englisch hat sich schnell verbessert. Zulu habe ich auch ein paar Wörter gelernt.

3 Wochen habe ich mit Andile die High School besucht auf der auf Englisch und Afrikaans unterrichtet wird. Wie eigentlich überall in Südafrika haben wir auch Schuluniformen getragen. Ich habe mir dafür extra schwarze Schuhe, eine schwarze Jeans und weiße Blusen eingepackt und mir dann nur noch den Schulpullover und eine Krawatte von meiner Austauschschülerin ausgeliehen und fertig war ich für die Schule. In den Ferien hat meine Gastfamilie sehr viel mit mir unternommen, wir haben gefühlt in jeder Stadt andere Familienmitglieder besucht. Wir sind auch nach East London ans Meer gefahren und haben im einem Lions-Park mit Affen gespielt. Oft sind wir mit dem VW-Bulli gefahren, in dem hinten vor der Rückbank noch zwei große Sessel waren oder wir sind mit dem Geländewagen los, auf dem wir auch mal auf der Ladefläche mitgefahren sind. Und was bei keiner Autofahrt fehlen darf ist die laute Musik.

Meine südafrikanische Familie ist so wundervoll. Ich fühlte mich gar nicht wie ein Besucher, sondern bin wirklich zu einem Familienmitglied geworden. Dank dieses Austausches hat sich meine Familie vergrößert. Standerton ist ab jetzt mein zweites Zuhause. Aber es war nicht nur die Familie, jeder in Südafrika ist einfach total freundlich und aufgeschlossen. Ich habe viele neue Freunde dort gefunden. Die Freunde von Andile haben mich genauso wie meine Gastfamilie herzlich willkommen geheißen. Für unsere deutschen Verhältnisse kaum denkbar, wurde ich in der Schule von Schülern gegrüßt, mit denen ich vorher nie gesprochen hatte. Oder in der Stadt, dort kann es dir passieren, dass du einfach Komplimente von fremden Menschen bekommst. Das Land und vor allen die Menschen dort sind einfach nur wunderbar und zu 100% einen Besuch wert. Mein nächster Aufenthalt in Südafrika wird bereits geplant, dieses Mal kommen meine Eltern mit und genauso möchte meine Südafrikanische Familie uns hier in Deutschland besuchen.

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Nele zusammen mit ihrer Gastfamilie

Nele will nicht wieder weg

Es gefällt mir extrem gut hier! Also am Anfang musste man sich echt erst gewöhnen aber sobald man sich daran gewöhnt hat, will man gar nicht mehr weg. Ich habe schon viele tolle Sachen in und um Johannesburg gesehen und bin gespannt, was ich noch alles erleben darf. Ich habe mich hier auch schon irgendwie komplett eingelebt, auch in der Schule schon viele neue Freunde gefunden, sogar welche, mit denen meine Gastschwester nichts zu tun hat. Ich kann mir gar n icht mehr vostellen, hier wieder wegzufliegen.

Mädchen schaut bei Sonnenuntergang über das Land

Sei Botschafter deines Landes - hinterlasse deine Spuren!

Dein Aufenthalt ist ein wechselseitiges Erlebnis, ein Austausch zwischen dir und den Menschen, denen du in Südafrika begegnest. Deine Vorfreude ist riesengroß, du kannst es kaum erwarten, die Lebensart und die Traditionen deiner Gastfamilie kennenzulernen. Genauso geht es den Menschen, die dich während deines Aufenthaltes kennenlernen. Man ist neugierig auf dich und deine Heimat. Du bist Botschafter deines eigenen Landes, eine verantwortungsvolle Aufgabe. Man wird sich in Südafrika darüber freuen, wenn du deine Spuren hinterlässt.

Gruppe von Austauschschülern unter einem Baum
Giraffe isst von Baum bei Sonnenuntergang in malerischer Szenerie