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Freundeskreis Südafrika Freundeskreis Südafrika

High School Longterm
Programme ab 3 Monate

Du hast die Möglichkeit an einem High School Programm für 1 school term (ca. 3 Monate), für 2 school terms (5/6 Monate) oder für 4 school terms (10/12 Monate) teilzunehmen. Beginnen kannst du deinen Aufenthalt in jedem der 4 südafrikanischen school terms. Die High School besuchst du gemeinsam mit deinen Gastgeschwistern.

Wir beraten dich und deine Eltern gerne, wenn du 3 Monate, ein Zeitraum, der sehr beliebt ist, 5/6 Monate oder 1 ganzes Schuljahr in Südafrika bleiben möchtest. Es ist auch möglich ein individuelles Abreisedatum mit uns zu vereinbaren. Sprecht uns einfach an. +49 (0) 521 160050

Bei einem Aufenthalt über 3 Monate benötigst du ein Study Visa. Der FSA ist dir und deinen Eltern bei der Beantragung des Visums sehr gerne behilflich.

Schülerinnen sitzen in einem großen Metallrahmen vor einem Hafen

Trau dich - Schüleraustausch leicht gemacht

Als Austauschschülerin / Austauschschüler in Südafrika …

  • erfährst du die herzliche Gastfreundschaft der Südafrikaner
  • lernst du die faszinierende Vielfalt der südafrikanischen Regenbogennation kennen
  • besuchst du mit deiner Gastschwester/ deinem Gastbruder eine High School mit britischem Schulsystem
  • wirst du deine Englischkenntnisse deutlich verbessern
  • genießt du die unbeschreibliche Weite und Ursprünglichkeit und Schönheit des südafrikanischen Landes
  • siehst du das African Wildlife aus nächster Nähe
  • schließt du unzählige neue Freundschaften
  • erlebst du dein ganz persönliches Südafrika Abenteuer
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Alle südafrikanischen Gastfamilien sprechen Englisch, auch wenn ihre Muttersprache z.B. Afrikaans, Zulu, Xhosa oder eine der vielen anderen afrikanischen Sprachen ist. Dein Aufenthalt in der Gastfamilie ist daher ein gutes Training für dein Englisch. Offenheit und Bereitschaft, sich auf unbekannte Kulturen einzulassen und Sprachkenntnisse sind heute durchaus der Schlüssel für deine spätere berufliche Laufbahn. Ein Auslandsaufenthalt ist immer ein großer Pluspunkt.

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Lorna Schuster Uniform

Lornas 3 Monate im südlichen Afrika

Während meines dreimonatigen Aufenthaltes in Südafrika habe ich viele abenteuerliche, tierische, lehrreiche und bewegende Erlebnisse gehabt. Nach meiner Bush-Safari am Anfang meines Aufenthaltes habe ich drei der Big-Five gesehen und anschließend dann meine Gastfamilie kennengelernt. Wir haben zusammen einige unvergessliche und wunderschöne Momente erlebt. Man wächst richtig in die Gastfamilie rein, wir haben uns auf Anhieb gut verstanden.

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Die Schulen in Südafrika sind komplett anders als in Deutschland. Das war eine interessante Erfahrung. Man sollte beispielsweise mal gesehen haben, wie sich morgens alle Schüler (gleich gekleidet – in Schuluniform) zum Singen der Schul- und Landeshymne, zur Vergabe von Medaillen und zum Beten versammeln. Meine Gastfamilie und ich sind viel gereist, was mir sehr gefallen hat. Ich habe dabei viel vom Land gesehen und eine neue Art des Reisens kennengelernt: campen, denn meine Familie zu Hause campt nie. Aber das ist ja auch das tolle am Austausch, dass man eine ganz neue Welt kennenlernt. Allgemein habe ich in der Schule so viele neue Leute getroffen und allein dafür hat es sich gelohnt. Umgekehrt werden wir Gastfamilie sein und nehmen meine Gastschwester aus Südafrika auf. Ich freue mich schon sehr auf sie und darauf dann neue einzigartige Erinnerungen zu schaffen.

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Prasselndes Lagerfeuer bei Nacht während der Jeep-Safari

Auf den Spuren wilder Tiere - Erlebe Elefanten, Löwen hautnah …

Gleich zu Beginn deines Südafrika-Aufenthaltes, noch bevor du deine Gastfamilie persönlich kennenlernst, hast du die Chance mit den anderen Teilnehmern deiner FSA Gruppe an einer fantastischen 3-tägigen Jeep-Safari teilzunehmen – ein einmaliges und unvergessliches südafrikanisches Naturerlebnis.

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Du bist in einer sehr komfortablen Camp Lodge untergebracht und unternimmst 2 Game Drives (traditionelle Jeep-Ausfahrten) am Tag. Abends genießt du mit den anderen Austausch-Teilnehmerinnen und Teilnehmern den südafrikanischen Sternenhimmel an der Boma, dem Campfeuer und lauschst den Geräuschen des südafrikanischen Busches. So gemeinsam deinen Austausch zu beginnen, verbindet und lässt die ersten Freundschaften entstehen.

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Gruppe Schüler in Trainingskleidung lächeln in die Kamera

Ein unvergessliches Schuljahr in Südafrika

Mein Name ist Paul und ich hatte das große Glück für ein Jahr nach Südafrika zu gehen. Dabei bin ich aber nicht nur an einem Ort gewesen, sondern hatte dank FSA die Möglichkeit mit sechs verschiedenen Gastfamilien in fünf unterschiedlichen Provinzen zu leben. Durch das Wechseln meiner Gastfamilien habe ich sehr viele Leute kennengelernt, die, wie übrigens alle Südafrikaner, super freundlich und offen waren.

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Doch nicht nur das. Außerdem durfte ich die verschiedenen Kulturen der südafrikanischen Regenbogen-Nation kennen lernen. Das faszinierendste war jedoch, dass ich auf meiner einjährigen Reise mein Englisch extrem verbessert habe und nebenbei eine komplett neue Sprache namens Afrikaans gelernt habe. Abschließend kann ich sagen, dass ich mich auf der Reise durch so viele Eindrücke persönlich weiterentwickelt habe und es jedem, der auf der Suche nach einem Abenteuer ist mehr als nur empfehlen kann.

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Schüler reiten beim Polocross Spielen auf Pferden

Mein Austausch nach Südafrika

Mein Name ist Hannah, ich bin 16 Jahre alt. Ich habe drei Monate in Südafrika verbracht und wurde dabei vom Freundeskreis Südafrika begleitet.

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Ich habe dort bei einer vierköpfigen Familie und vielen Tieren in Paarl (ca. 60 km von Kapstadt entfernt) auf einer Farm gelebt. Bevor es los ging war ich schon etwas nervös, ist ja auch logisch, ein fremdes Land, neue Leute, eine neue Schule und ich war erst 15. Ich habe an dem FSA Vorbereitungswochenende teilgenommen und dort die anderen Teilnehmer des Austauschprogrammes kennengelernt. Wir haben uns alle sehr gut verstanden. Und dann war es auch schon soweit...nachdem ich ca. 4 Wochen lang vorher schon Kontakt zu meiner Gastfamilie aufgebaut habe, durfte ich sie endlich treffen. Vorher jedoch verbrachte unsere Gruppe wunderschöne Tage auf einer Safaritour in einem Game Reserve. Ich war sofort begeistert von der Landschaft, der Wärme, dem Essen, und einfach allem. Es hat mir sofort unglaublich gut gefallen.

Dann bin ich mit einem Anschlussflug nach Kapstadt geflogen wo mich meine Gastfamilie am Flughafen mit liebevollen Armen empfangen hat. Wir haben uns sofort super verstanden und ich habe mich direkt wohl gefühlt. Meine Gastschwester hat mich noch am selben Tag einigen ihrer Freunde vorgestellt und auch diese haben mich herzlich aufgenommen, genau wie die Menschen in der Schule es getan haben. Es war neu für mich eine Uniform zu tragen und auch die neuen Regeln dort waren ganz anders als Zuhause. Meine Gastschwester und ich teilten auch viele Hobbys, besonders Reiten. Ich lernte eine neue Sportart "Polocross" auf dem Pferd kennen, von der ich vorher noch nie gehört hatte. Sie nahm mich mit und erklärte mir alles. Auch am Training mit einigen Teilnehmern der Südafrikanischen Nationalmannschaft durfte ich teilnehmen. Aber das war lange nicht das Einzige was ich erleben durfte. Wir sind Quad gefahren, waren im Haikäfig tauchen, haben Feste besucht, waren Fallschirmspringen und vieles mehr. Wir sind uns alle gegenseitig echt ans Herz gewachsen und ich bin unglaublich dankbar für alles was für mich getan wurde und was ich erleben durfte. Ich habe eine zweite Familie fürs Leben gewonnen und es war deshalb umso schwerer nach meinen 3 Monaten dort leb wohl zu sagen.

Den darauffolgenden Herbst haben wir eine Geburtstagseinladung zum 40.ten Geburtstag meines Gastvaters erhalten und wir entschieden kurz darauf nach Südafrika zu fliegen. Meine Familie und meine Gastfamilie haben sich super verstanden und wir verbrachten zwei wunderschöne Wochen zusammen. Umso schöner war es zu hören, dass meine Gastfamilie uns im darauffolgenden Sommer besuchen kommen würde. Sie waren 4 Wochen in Deutschland und auch in der Zeit haben wir viel unternommen und erlebt.

Es ist schön zu wissen, dass man auch auf der anderen Seite der Welt eine Familie hat und ich habe so viele schöne Erinnerungen dazu gewonnen, die ich niemals vergessen werde. Ich kann erzählen was ich will, aber man muss es eigentlich selbst erlebt haben und deshalb möchte ich jedem, der darüber nachdenkt einen Auslandsaufenthalt zu machen, es warm ans Herz legen sich für Südafrika zu entscheiden. Einen Riesendank gilt natürlich auch dem FSA Freundeskreis Südafrika ohne den meine Reise nicht so möglich gewesen wäre. Ich stehe auch heute noch in sehr gutem Kontakt zu meiner Gastfamilie und wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.

Alles Liebe, Hannah

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