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Freundeskreis Südafrika Freundeskreis Südafrika

Sport und kulturelle Aktivitäten

Sport wird in Südafrika GROß geschrieben. Abhängig von der Jahreszeit gibt es eine breite Vielfalt von sportlichen Aktivitäten: Athlethics, Rugby, Soccer, Hockey, Basketball, Volleyball, Cross-Country, Tennis, Golf, Water-Polo, Fencing, Climbing, Netball, Cricket, Swimming und vieles mehr werden an südafrikanischen High Schools angeboten.

Kulturelles wie Drama, Debating, Chess, Arts und musikalische Veranstaltungen wie Choir, Big Band, Concerts und Learning to play an instrument runden in vielen südafrikanischen Schulen das Angebot ab.

Je nach deinen Interessen kannst du dir neben akademischen Pflichtfächern deine Lieblingsfächer, wie z. B. Sport, Musik oder künstlerische Fächer aussuchen und hierbei ganz Neues lernen. Unterrichtszeiten sind in den meisten Schulen von ca. 08 Uhr bis 15 Uhr. Das Schuljahr unterteilt sich in 4 Terms und endet im Dezember.

Neben High Schools, in denen Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet werden (co-educational schools) gibt es in Südafrika auch High Schools nur für Mädchen und nur für Jungen.

Eine Boarding School (Internat) besucht ein südafrikanischer Schüler, wenn Wohnort und Schule zu weit voneinander entfernt sind, um den Schulweg täglich zu absolvieren. Du lebst in solch einem Fall während der Woche zusammen mit deiner Gastschwester / deinem Gastbruder in der Schule. Die Wochenenden verbringt ihr zusammen bei den Gasteltern. Durchaus abwechslungsreich und du lernst auf diese Weise viele neue Freunde kennen.

Mädchen reiten auf Pferden durch tiefes Gewässer

Trau dich - Sei neugiering und offen

Trau dich, Neues zu probieren!
Versuche dich in Sportarten, die du vorher nicht kanntest und teste landeestypische Gerichte, die du noch nie probiert hast. Trau dich, im Alltag so oft wie möglich Englisch zu sprechen - oder sogar eine für dich ganz neue afrikanische Sprache zusätzlichz zu lernen wenn du länger bleibst.

Deutscher Schüler Phil mit seinen südafrikanischen Klassenkameraden in der Schule

Phils Story

Bevor ich meinen Austausch nach Südafrika angetreten habe, gingen mir viele Fragen durch den Kopf, wie z.B. was wird mich erwarten? Werde ich mich wohl fühlen? Wie werde ich mit den Schulkameraden zurechtkommen? mehr erfahren…

Nach einer 3 tägigen Safari und einem 90-minütigen Flug von Johannesburg nach East London traf ich endlich auf meine Gastfamilie, die mich mit selbst gebastelten Schildern am Flughafen empfing. Von dort aus fuhren wir ca. 3 Stunden nach Mathatha. Mathatha, wie mir auf der Fahrt von meinen Gasteltern gesagt wurde, war ebenfalls die Heimat von Nelson Mandela und jetzt sollte es für den nächsten Monat auch meine sein. Folgenden Montag hieß es dann:“ Phil get ready for school“. Mein Schultag begann um 07:20 Uhr im Vorhof der Schule mit einem Gebet und einer motivierenden Rede, die vom Schulleiter gehalten wurde. Anschließend ging es in den Unterricht und nach 2 Stunden ging es dann in die Pause. Ich habe viele neue Freunde gefunden an der High School und es entstanden viele „Insider“. An Samstagen unternahm meine Gastfamilie mit mir Ausflüge und zeigten mir die Umgebung. Am Sonntag ging es in die Kirche. Bis zum ersten Sonntag meines Austausches kannte ich nur Gottesdienste aus Deutschland, somit war ich sehr gespannt. Bevor ich mit meiner Gastfamilie die Kirche betrat, fragte meine Gastschwester mich was ich denn erwarte. Meine Antwort war: “Ein Gottesdienst, wie ich ihn aus Deutschland kenne". Daraufhin fing sie an zu lachen. Verwundert was daran so lustig sei, betrat ich die Kirche und bekam beinahe einen Hörschaden, so laut war es, denn alle sagen und tanzten. Während meines Austausches habe ich viel von der afrikanischen Kultur kennengelernt und viele neue Freunde gefunden und mich sehr wohlgefühlt. Mit anderen Worten: Südafrika ist für mich eine zweite Heimat geworden.

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Zwei fröhliche Surfer am Strand mit Surfbrettern

Statements von ehemaligen Schülern

»Einfach nur genial!!!« meint Florian spontan und Nora nachdenklich: »Es fällt mir schwer, für meine Zeit in Südafrika die richtigen Worte zu finden. Ich weiß nur, dass es das Beste war, was mir je passieren konnte!!« und Linda schwärmt: »Ich möchte mich für die wunderschönsten 3 Monate meines Lebens bedanken. Alle Erfahrungen, die ich hier gesammelt habe sind gnadenlos schön und werden unvergesslich für mich bleiben!« mehr erfahren…

»Meine Gastfamilie hätte nicht besser sein können, wir haben uns unheimlich gut verstanden. Die Reise war ein richtiger Kulturaustausch.«
Isabelle

»Südafrika hat mich in seinen Bann gezogen und lässt mich einfach nicht wieder los; zu Hause ist, wo das Herz ist, mein Herz ist eindeutig in Südafrika!«
Manuela

»Südafrika war ein unvergessliches Erlebnis und ich kann nur alle warnen „Südafrika macht wirklich süchtig« Steffi

»Die Safari war mega schön und die Gastfamilie und alle sind so nett zu mir, ich lächel die meiste Zeit und will am liebsten hier bleiben!«
Joshua

»Südafrika ist ein tolles Land mit vielen netten Leuten und das alles wüsste ich nicht, wenn ich damals nicht mit euch den Austausch gemacht hätte. Für den tollen Aufenthalt dort bin ich immer noch sehr dankbar!«
Dorothee

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„Madiba Magic" nannten die Südafrikaner den von Mandela ausgehenden Zauber - nach seinem Clan- und Ehrennamen Madiba. Er ist der Mann, der es schaffte, in Südafrika die Apartheit friedlich zu beenden.
Er musste 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen. Neben Mahatma Gandhi und Martin Luther King gilt er als einer der im 20. Jahrhundert international herausragenden Vertreter im Kampf für Freiheit, gegen Rassentrennung, Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. 1993 erhielt er den Friedensnobelpreis.
Der internationale Nelson-Mandela-Tag ist ein Gedenktag, der am 18. Juli zu Ehren des Friedensnobelpreisträgers Nelson Mandela gefeiert wird. Der Gedenktag wird seit 2010 am 18. Juli - dem Geburtstag Nelson Mandelas (1918 - 2013) begangen. Am 18. Juli 2018 wäre er 100 Jahre alt geworden. Der Nelson-Mandela-Tag ruft dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und Südafrika und die Welt Schritt für Schritt zu verbessern.

Gruppe Jungen spielt auf einem Sportplatz Cricket
Eingezäunter Sportplatz auf einem Schulgelände